2 Roggenbrote mit Erdnussmus, Heidelbeeren und 1 Pflaume gab es heute zum Frühstück und dazu Kaffee.
Dazwischen trank ich Zitronenwasser, ass Pflaumen und trank einen Mix aus Grüntee und Kirschsaft,wobei ich vor dem Aufgiessen - Grüntee mag es ja nicht so heiss - ein bisschen Minze mit kochendem Wasser überbrühte und dann erst den Grüntee und das ausgekühlte Wasser dazugab. Später süsste ich mit Gerstenmalz und mischte mit Kirschsaft. Das war ein wohlschmeckendes und anregendes Getränk.
Zu Mittag machte ich mir nach den vielen heissen Tagen wieder einmal eine Suppe und zwar eine Kohlrabisuppe mit Räuchertofu. Dazu dünstete ich Zwiebel in Olivenöl an, gab 2 kleine geschnittene Kohlrabi dazu, goss mit Wasser auf, liess 10 min kochen, pürierte die Suppe, gab Tamari dazu und Soya cuisine. Als Einlage gab es gebratene Räuchertofuwürfel. Und drüber streute ich Petersilie. Dazu ass ich 2 Roggenbrote.
Am Abend ass ich 1/2 Räuchersaibling und 1 1/2 Roggenbrote, danach 2 Pflaumen.
Später genoss ich noch ein paar Feigen.
Das waren jetzt 13 Tage förderliche Ernährung für die Blutgruppe A!
Mittwoch, 31. Juli 2013
Gestern habe ich mir zum Frühstück Sojade gerichtet, sehr viele Amaranthpopps hineingemischt - waren gute 5 dag - mit Gerstenmalz gesüsst und 1 Pkg. Heidelbeeren (von Hofer gute biologische aus der Stmk 125 g). Es war sehr gut, aber ich war danach sooo angegessen. Beim nächstenmal richte ich mir nur die Hälfte, wusste nicht, dass das so sättigt, weil ich noch nie so viele Amaranthpopps gegessen habe, sie zuvor nur über mein Müsli drüberstreute.
Irgendwann ass ich dann 1 Karotte.
Und zum späten Mittagessen habe ich mir ein Saiblingsfilet in Olivenöl gebraten, vorher mit Zitrone beträufelt und danach mit Tamari und wieder mit Zitrone. Dazu ass ich einen grünen Salat aus dem Hochbeet mit Fenchel und 2 Tomaten (müssen weg). Angerichtet habe ich ihn mit Tamari und Aganöl, es war ein Versuch, aber etwas Saures fehlte dabei. Beim nächstenmal nehme ich wieder Zitrone.
Und als Nachspeise gab es Pflaumen.
Am Abend liess ich mir 4 Roggenbrote mit Räucherlachs schmecken und danach wieder Pflaumen.
Und später gab es Feigen.
Nachdem ich den Blog begonnen habe, weil ich auf Austausch hoffte, dieser aber nicht zustandekam, werde ich ihn beenden. Heute ist der 13. Tag, den werde ich noch beschreiben, aber dann lasse ich es. Trotzdem bin ich froh, dass ich ihn geschrieben habe. Er hat es mir erleichtert, disziplinierter zu sein, ganz einfach, weil ich mein Essen auch mit Fotos dokumentierte.
Die Blutgruppenernährung für meine Blutgruppe A hat mich zur veganen Ernährung geführt, was ich ansonsten überhaupt nicht vorhatte. Und darüber bin ich wirklich sehr froh.
Irgendwann ass ich dann 1 Karotte.
Und zum späten Mittagessen habe ich mir ein Saiblingsfilet in Olivenöl gebraten, vorher mit Zitrone beträufelt und danach mit Tamari und wieder mit Zitrone. Dazu ass ich einen grünen Salat aus dem Hochbeet mit Fenchel und 2 Tomaten (müssen weg). Angerichtet habe ich ihn mit Tamari und Aganöl, es war ein Versuch, aber etwas Saures fehlte dabei. Beim nächstenmal nehme ich wieder Zitrone.
Und als Nachspeise gab es Pflaumen.
Am Abend liess ich mir 4 Roggenbrote mit Räucherlachs schmecken und danach wieder Pflaumen.
Und später gab es Feigen.
Nachdem ich den Blog begonnen habe, weil ich auf Austausch hoffte, dieser aber nicht zustandekam, werde ich ihn beenden. Heute ist der 13. Tag, den werde ich noch beschreiben, aber dann lasse ich es. Trotzdem bin ich froh, dass ich ihn geschrieben habe. Er hat es mir erleichtert, disziplinierter zu sein, ganz einfach, weil ich mein Essen auch mit Fotos dokumentierte.
Die Blutgruppenernährung für meine Blutgruppe A hat mich zur veganen Ernährung geführt, was ich ansonsten überhaupt nicht vorhatte. Und darüber bin ich wirklich sehr froh.
Dienstag, 30. Juli 2013
2 Roggenbrote mit Erdnussmus und kleingeschnittenen getrockneten Pflaumen gab es zum gestrigen Frühstück, weil mir das frische Obst über das Wochenende ausgegangen war. Dazu trank ich Kaffee.
Zu Mittag liess ich mir 2 Roggenbrote mit Räucherlachs schmecken.
Dazwischen ass ich Pflaumen.
Und am Abend machte ich mir Buchweizennudeln mit Spinat. Ich gab Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Kurkuma in heisses Olivenöl, liess alles andünsten, gab die kleinen Spinatblätter dazu und liess sie zusammenfallen. Gewürzt habe ich mit Tamari. Zwar hatte ich mich sehr gefreut, Buchweizennudeln gefunden zu haben, aber sie haben mir überhaupt nicht geschmeckt. Da bleibe ich bei den Sojanudeln, die wirklich gut waren.
Danach ass ich Pflaumen und am Abend getrocknete Feigen.
Zu Mittag liess ich mir 2 Roggenbrote mit Räucherlachs schmecken.
Dazwischen ass ich Pflaumen.
Und am Abend machte ich mir Buchweizennudeln mit Spinat. Ich gab Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Kurkuma in heisses Olivenöl, liess alles andünsten, gab die kleinen Spinatblätter dazu und liess sie zusammenfallen. Gewürzt habe ich mit Tamari. Zwar hatte ich mich sehr gefreut, Buchweizennudeln gefunden zu haben, aber sie haben mir überhaupt nicht geschmeckt. Da bleibe ich bei den Sojanudeln, die wirklich gut waren.
Danach ass ich Pflaumen und am Abend getrocknete Feigen.
Montag, 29. Juli 2013
Mit 2 Roggenbroten, Erdnussmus, Marillen und Kaffee begann ich den gestrigen heissen Sonntag.
Zwischendurch ass ich Marillen und eine Karotte, die ich am Samstag ganz frisch bei meiner Bio-Bäuerin geholt hatte.
Bei dieser Hitze hatte ich überhaupt keinen Hunger, trank lediglich viel Wasser und zwischendurch einen Kaffee und ass immer wieder Marillen.
Erst am Abend bereitete ich mir ein Saiblingsfilet und einen Brokkoli vor. Für den Brokkoli dünstete ich Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Kurkuma in Olivenöl an, gab die zerkleinerten Brokkoli-Röschen dazu, goss mit ein bisschen Wasser auf und liess alles dünsten. Zum Schluss würzte ich mit Tamari und Soya-cuisine und streute Petersilie über das fertige Gericht, das sehr gut geschmeckt hat.
Am Abendass ich gedörrte Pflaumen.
Zwischendurch ass ich Marillen und eine Karotte, die ich am Samstag ganz frisch bei meiner Bio-Bäuerin geholt hatte.
Bei dieser Hitze hatte ich überhaupt keinen Hunger, trank lediglich viel Wasser und zwischendurch einen Kaffee und ass immer wieder Marillen.
Erst am Abend bereitete ich mir ein Saiblingsfilet und einen Brokkoli vor. Für den Brokkoli dünstete ich Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Kurkuma in Olivenöl an, gab die zerkleinerten Brokkoli-Röschen dazu, goss mit ein bisschen Wasser auf und liess alles dünsten. Zum Schluss würzte ich mit Tamari und Soya-cuisine und streute Petersilie über das fertige Gericht, das sehr gut geschmeckt hat.
Am Abendass ich gedörrte Pflaumen.
Sonntag, 28. Juli 2013
Gestriges Frühstück: 1 Roggenbrot mit Räucherlachs und 1 Roggenbrot mit Räuchersaibling, dazu Kaffee. Ohne Obst - und das war mir ausgegangen - mag ich das Erdnussmus nicht am Brot. Daher entschied ich mich zu Fisch in der Früh, was mir vorher nie eingefallen wäre, nun aber geschmeckt hat.
Dazwischen esse ich Zwetschken und Marillen.
Zu Mittag richte ich mir einen Salat aus dem Hochbeet, gib 2 Tomaten (die sollte ich meiden, aber sie müssen weg) hinein und in Olivenöl gebratene Momen-Tofu-Stückerl drüber.
Am Abend esse ich Soja-Nudeln mit in Olivenöl gebratenen Zucchini, die ich mit Tamari und Soya-Cuisine würze.
Und dann gibt es ein Einstandsfest bei neuen Nachbarn, aber das alles schreibe ich lieber nicht (*-*).
Dazwischen esse ich Zwetschken und Marillen.
Zu Mittag richte ich mir einen Salat aus dem Hochbeet, gib 2 Tomaten (die sollte ich meiden, aber sie müssen weg) hinein und in Olivenöl gebratene Momen-Tofu-Stückerl drüber.
Am Abend esse ich Soja-Nudeln mit in Olivenöl gebratenen Zucchini, die ich mit Tamari und Soya-Cuisine würze.
Und dann gibt es ein Einstandsfest bei neuen Nachbarn, aber das alles schreibe ich lieber nicht (*-*).
Samstag, 27. Juli 2013
Gestern frühstückte ich 2 Roggenbrote mit Erdnussmus, 2 Marillen und 2 Pflaumen und trank dazu Kaffee. Mittlerweile bin ich diese Art des Frühstücks gewöhnt, muss halt schauen, dass ich immer entsprechendes Obst daheim habe.
Zwischendurch trank ich Wasser mit Zitronensaft, was bei dieser Hitze besser schmeckt als das viele klare Wasser.
Zu Mittag gab es ein Saiblingsfilet, wobei der Saibling nicht auf der Liste steht. Ich würzte es mit Zitrone und Tamari. Dazu machte ich mir ein Mangoldgemüse, in das ich zum Schluss ein bisschen Soya cuisine rührte. Köstlich hat es geschmeckt.
Danach esse ich einige Pflaumen.
Am Nachmittag gibt es einen Kaffee.
Und am Abend gibt es - nachdem der Fisch-Mann heute da war - 1/2 Räuchersaibling und 2 Roggenbrote.
Später trinke ich 1 Glas Karottensaft und esse dann immer wieder getrocknete Feigen.
Zwischendurch trank ich Wasser mit Zitronensaft, was bei dieser Hitze besser schmeckt als das viele klare Wasser.
Zu Mittag gab es ein Saiblingsfilet, wobei der Saibling nicht auf der Liste steht. Ich würzte es mit Zitrone und Tamari. Dazu machte ich mir ein Mangoldgemüse, in das ich zum Schluss ein bisschen Soya cuisine rührte. Köstlich hat es geschmeckt.
Danach esse ich einige Pflaumen.
Am Nachmittag gibt es einen Kaffee.
Und am Abend gibt es - nachdem der Fisch-Mann heute da war - 1/2 Räuchersaibling und 2 Roggenbrote.
Später trinke ich 1 Glas Karottensaft und esse dann immer wieder getrocknete Feigen.
Freitag, 26. Juli 2013
2 Roggenbrote, Erdnussmus und Heidelbeeren, sowie Marillen ass ich gestern zum Frühstück und trank dazu Kaffee.
Zwischendurch liess ich mir Marillen schmecken.
Nachdem ich nicht hungrig war, liess ich das Mittagessen ausfallen, trank lediglich Kaffee und kochte erst am Abend.
Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Kurkuma habe ich in Olivenöl angebraten, gab kleingeschnittenen Stangensellerie dazu und zum Schluss Soya cuisine und Tamari und streute Petersile drüber.
Dazu ass ich Tofu und zwar einen, der mir erstmals wirklich schmeckte, einfach super finde ich das. Es handelt sich um einen Momen-Tofu von Demeter, den ich in Scheiben geschnitten, mit Tamari gewürzt und mit Leinsaat umhüllt habe. Diese Scheiben habe ich dann in Olivenöl gebraten. Es war wirklich köstlich, auch die Konsistenz hat mir sehr geschmeckt. Ich bin sehr froh, dass ich einen Tofu gefunden habe, der mir wirklich schmeckt.
Dazu habe ich ein Schüsserl Bolognesersalat gegessen.
Danach ass ich Pflaumen und später viele getrocknete Feigen.
Zwischendurch liess ich mir Marillen schmecken.
Nachdem ich nicht hungrig war, liess ich das Mittagessen ausfallen, trank lediglich Kaffee und kochte erst am Abend.
Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Kurkuma habe ich in Olivenöl angebraten, gab kleingeschnittenen Stangensellerie dazu und zum Schluss Soya cuisine und Tamari und streute Petersile drüber.
Dazu ass ich Tofu und zwar einen, der mir erstmals wirklich schmeckte, einfach super finde ich das. Es handelt sich um einen Momen-Tofu von Demeter, den ich in Scheiben geschnitten, mit Tamari gewürzt und mit Leinsaat umhüllt habe. Diese Scheiben habe ich dann in Olivenöl gebraten. Es war wirklich köstlich, auch die Konsistenz hat mir sehr geschmeckt. Ich bin sehr froh, dass ich einen Tofu gefunden habe, der mir wirklich schmeckt.
Dazu habe ich ein Schüsserl Bolognesersalat gegessen.
Danach ass ich Pflaumen und später viele getrocknete Feigen.
Donnerstag, 25. Juli 2013
Sojade habe ich mit Gerstenmalz gesüsst, Sojaflocken hineingegeben, sowie Heidelbeeren, klein geschnittene Marillen und Amaranthpopps. Das war mein gestriges Frückstück. Dazu habe ich Grün-Tee getrunken.
Zwischendurch lasse ich mir Pflaumen schmecken und trinke 1 Glas Karottensaft.
Zu Mittag mache ich mir einen grünen Salat, reibe 1 Karotte hinein, würze mit Kristallsalz, Zitronensaft und Olivenöl, gebe den restlichen Buchweizen von gestern dazu und streue Petersilie drüber. Dazu esse ich 1 Essenerbrot mit dem restlichen Lachsaufstrich von gestern.
Am Nachmittag trinke ich Kaffee, esse einige Pflaumen und nasche Himbeeren am Waldrand.
Und am Abend lasse ich mir 1 Essenerbrot und 2 Roggenbrote mit Räucherlachs schmecken.
Später lasse ich mir noch einige Marillen schmecken und dann noch getrocknete Feigen.
Zwischendurch lasse ich mir Pflaumen schmecken und trinke 1 Glas Karottensaft.
Zu Mittag mache ich mir einen grünen Salat, reibe 1 Karotte hinein, würze mit Kristallsalz, Zitronensaft und Olivenöl, gebe den restlichen Buchweizen von gestern dazu und streue Petersilie drüber. Dazu esse ich 1 Essenerbrot mit dem restlichen Lachsaufstrich von gestern.
Am Nachmittag trinke ich Kaffee, esse einige Pflaumen und nasche Himbeeren am Waldrand.
Und am Abend lasse ich mir 1 Essenerbrot und 2 Roggenbrote mit Räucherlachs schmecken.
Später lasse ich mir noch einige Marillen schmecken und dann noch getrocknete Feigen.
Mittwoch, 24. Juli 2013
Mit 2 Essener-Broten, Erdnussmus und einer Feige habe ich den gestrigen Tag begonnen und dazu Kaffee getrunken.
Zu Mittag röstete ich Buchweizen in heissem Olivenöl an bis er duftete und goss mit heisser Gemüsebrühe auf, würzte mit Kurkuma, rührte um, kochte ihn auf und liess ihn 15 min bei schwacher Hitze köcheln und weitere 10 min quellen. Dann würzte ich mit Tamari. Den fertigen Buchweizen mischte ich mit dem inzwischen vorbereiteten Mangold und streute Petersilie drüber.
1/8 kg Buchweizen war mir zu viel, sodass etwas übrigblieb.
Mangels frischen Obsts esse ich ein paar getrocknete Pflaumen.
Am Nachmittag lasse ich mir einen Kaffee schmecken und esse dazu 2 Buchweizenschnitten mit Marillenmus.
Und am Abend nehme ich 2 Essener-Brote zu mir, die ich mit einem Aufstrich aus Seidentofu, Kristallsalz, Zitrone, geschnittenem Räucherlachs und Petersilie bestreiche. Den Lachs werde ich beim nächstenmal kleiner schneiden, ansonsten war es gut.
Esse dann noch ein paar frische Pflaumen.
Zu Mittag röstete ich Buchweizen in heissem Olivenöl an bis er duftete und goss mit heisser Gemüsebrühe auf, würzte mit Kurkuma, rührte um, kochte ihn auf und liess ihn 15 min bei schwacher Hitze köcheln und weitere 10 min quellen. Dann würzte ich mit Tamari. Den fertigen Buchweizen mischte ich mit dem inzwischen vorbereiteten Mangold und streute Petersilie drüber.
1/8 kg Buchweizen war mir zu viel, sodass etwas übrigblieb.
Mangels frischen Obsts esse ich ein paar getrocknete Pflaumen.
Am Nachmittag lasse ich mir einen Kaffee schmecken und esse dazu 2 Buchweizenschnitten mit Marillenmus.
Und am Abend nehme ich 2 Essener-Brote zu mir, die ich mit einem Aufstrich aus Seidentofu, Kristallsalz, Zitrone, geschnittenem Räucherlachs und Petersilie bestreiche. Den Lachs werde ich beim nächstenmal kleiner schneiden, ansonsten war es gut.
Esse dann noch ein paar frische Pflaumen.
Dienstag, 23. Juli 2013
Aus Seidentofu, 2 Marillen, 1 Feige, 2 Dörrpflaumen und Zitronensaft mixte ich mir gestern einen Aufstrich. Ich habe noch ayurvedischen Zucker dazugegeben, weil mein uraltes (förderliches) Gerstenmalz doch nicht mehr gut war, wie ich zu spät feststellte und dieser Zucker hatte nun so viel Eigengeschmack, dass der Geschmack des Obstes leider nicht mehr zu spüren war... Immerhin war die Konsistenz ok, aber das Thema "Zuckerersatz" ist jetzt ein wichtiges.
Dieser Aufstrich kam auf meine beiden Essener-Brote und den Rest löffelte ich aus dem Schüsserl. Dazu habe ich Kaffee getrunken.
Zu Mittag gab es ein Lachssteak (war eingefroren, das gibt es bio bei Hofer, 2 Stück extra verschweisst), gewürzt mit Zitronensaft und Tamari mit einem Gemüse aus Kohlrabi und Karotten, für das ich vorher Zwiebeln andünstete. Gewürzt habe ich lediglich mit Tamari. Alles hat sehr gut geschmeckt.
Danach machte ich mir einen Kaffee.
Nachdem ich mir in der Stadt dann eine Motette vom Bach-Chor anhörte und ein herrlich sommerlicher Vollmond-Abend war, fuhr ich nicht heim zum kochen, also kein Blutgruppen-Abendessen...
Dieser Aufstrich kam auf meine beiden Essener-Brote und den Rest löffelte ich aus dem Schüsserl. Dazu habe ich Kaffee getrunken.
Zu Mittag gab es ein Lachssteak (war eingefroren, das gibt es bio bei Hofer, 2 Stück extra verschweisst), gewürzt mit Zitronensaft und Tamari mit einem Gemüse aus Kohlrabi und Karotten, für das ich vorher Zwiebeln andünstete. Gewürzt habe ich lediglich mit Tamari. Alles hat sehr gut geschmeckt.
Danach machte ich mir einen Kaffee.
Nachdem ich mir in der Stadt dann eine Motette vom Bach-Chor anhörte und ein herrlich sommerlicher Vollmond-Abend war, fuhr ich nicht heim zum kochen, also kein Blutgruppen-Abendessen...
Montag, 22. Juli 2013
Gestern gab es zum Frühstück 2 Essener-Brote mit Erdnussmus, 1 frische Feige und 2 Marillen.
Zu Mittag machte ich mir Soja-Spaghetti mit gebratenen Zucchini (sind zwar nur neutral, aber mussten gegessen werden). Zu meiner grossen Freude haben mir die Spaghetti wirklich ausgezeichnet geschmeckt. Die Zucchini habe ich mit Zwiebel gebraten und mit Tamari gewürzt, das kam über die Spaghetti und drüber reichlich frische Petersilie. Es war wirklich ein Genuss.
Danach ass ich ein paar Marillen.
Zum (sonntäglichen) Kaffee genehmigte ich mir 2 Buchweizenschnitten (von Blumenbrot) mit Marillenmus.
Und am Abend gab es dann statt der geplanten Buchweizenomletten Buchweizenschmarrn.
Ich mischte:
8 dag Buchweizenmehl
2 dag Sojamehl
1/2 TL Salz,
gab 100 ml Wasser dazu, rührte den Teig glatt und rührte dann nach und nach weitere 100 ml ein. Nach einer Stunde rasten lassen, rührte ich
50 ml Olivenöl ein.
Ich meinte, dass ich durch das viele Öl im Teig kein Öl in die Pfanne geben müsste, aber das war ein Trugschluss, sodass sich die erste Omlette anlegte und die zweite - da hatte ich schon extra Öl in die Pfanne getan - blieb auch nicht ganz, sodass ich dann Schmarrn daraus machte. Es schmeckte aber wirklich gut, ein bisserl fett vielleicht. Dazu ass ich Marillenmus. Nachdem jetzt Marillenzeit ist und ich schaue, dass ich immer Marillen daheim habe, kann ich mir zum Glück derzeit jederzeit ein Mus bereiten.
Zu Mittag machte ich mir Soja-Spaghetti mit gebratenen Zucchini (sind zwar nur neutral, aber mussten gegessen werden). Zu meiner grossen Freude haben mir die Spaghetti wirklich ausgezeichnet geschmeckt. Die Zucchini habe ich mit Zwiebel gebraten und mit Tamari gewürzt, das kam über die Spaghetti und drüber reichlich frische Petersilie. Es war wirklich ein Genuss.
Danach ass ich ein paar Marillen.
Zum (sonntäglichen) Kaffee genehmigte ich mir 2 Buchweizenschnitten (von Blumenbrot) mit Marillenmus.
Und am Abend gab es dann statt der geplanten Buchweizenomletten Buchweizenschmarrn.
Ich mischte:
8 dag Buchweizenmehl
2 dag Sojamehl
1/2 TL Salz,
gab 100 ml Wasser dazu, rührte den Teig glatt und rührte dann nach und nach weitere 100 ml ein. Nach einer Stunde rasten lassen, rührte ich
50 ml Olivenöl ein.
Ich meinte, dass ich durch das viele Öl im Teig kein Öl in die Pfanne geben müsste, aber das war ein Trugschluss, sodass sich die erste Omlette anlegte und die zweite - da hatte ich schon extra Öl in die Pfanne getan - blieb auch nicht ganz, sodass ich dann Schmarrn daraus machte. Es schmeckte aber wirklich gut, ein bisserl fett vielleicht. Dazu ass ich Marillenmus. Nachdem jetzt Marillenzeit ist und ich schaue, dass ich immer Marillen daheim habe, kann ich mir zum Glück derzeit jederzeit ein Mus bereiten.
Sonntag, 21. Juli 2013
Gestern habe ich mir zum Frühstück 2 Essener-Brote gerichtet:
eines mit Erdnussmus, Marille und Heidelbeeren
und eines mit Erdnussmus, nur mit Heidelbeeren
Am Vormittag ass ich Marillen und Pflaumen.
Zu Mittag richtete ich mir einen Salat, den ich mir aus meinem Hochbeet holte, schnitt Chicoree hinein und raspelte eine Karotte dazu. Auch ein bisschen Ruccola holte ich mir aus meinem Hochbeet, (der aber nur neutral ist, den ich aber so gerne mag und nicht schlecht werden lassen will.) Vermischt habe ich ihn dann nur mit Kristallsalz, dem Saft einer halben Zitrone und Arganöl, (das allerdings nicht auf der Liste der Öle steht, aber sehr hochwertig ist und weggehört). Drüber richtete ich in Olivenöl angebratene Räuchertofu-Stücke an.
Der Geschmack war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, so ohne Aceto und Kürbiskernöl... und Räuchertofu zählt so gar nicht zu meinem Lieblingsessen, aber im Laufe des Essens begann es mir doch tatsächlich zu schmecken...
Und dann war ich beim Fest zur Festspieleröffnung und da klappte es nicht mit der Blutgruppenernährung, aber heute habe ich wieder weitergemacht...
eines mit Erdnussmus, Marille und Heidelbeeren
und eines mit Erdnussmus, nur mit Heidelbeeren
Am Vormittag ass ich Marillen und Pflaumen.
Zu Mittag richtete ich mir einen Salat, den ich mir aus meinem Hochbeet holte, schnitt Chicoree hinein und raspelte eine Karotte dazu. Auch ein bisschen Ruccola holte ich mir aus meinem Hochbeet, (der aber nur neutral ist, den ich aber so gerne mag und nicht schlecht werden lassen will.) Vermischt habe ich ihn dann nur mit Kristallsalz, dem Saft einer halben Zitrone und Arganöl, (das allerdings nicht auf der Liste der Öle steht, aber sehr hochwertig ist und weggehört). Drüber richtete ich in Olivenöl angebratene Räuchertofu-Stücke an.
Der Geschmack war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, so ohne Aceto und Kürbiskernöl... und Räuchertofu zählt so gar nicht zu meinem Lieblingsessen, aber im Laufe des Essens begann es mir doch tatsächlich zu schmecken...
Und dann war ich beim Fest zur Festspieleröffnung und da klappte es nicht mit der Blutgruppenernährung, aber heute habe ich wieder weitergemacht...
Freitag, 19. Juli 2013
Ich beschäftige mich nun schon länger mit der Blutgruppen-Ernährung nach Dr. D'Adamo. "Das Lexikon für ein gesundes Leben" habe ich, aber kein entsprechendes Kochbuch. Daher habe ich vor, mir einen Speiseplan zu erstellen und für meine Blutgruppe A nach und nach passende Rezepte zu kreieren. Wenn ich es schaffe, werde ich nur förderliche Lebensmittel für meine Blutgruppe nehmen.
Zum Frühstück gab es heute Roggenvollkornbrot von Itzlinger mit Erdnussmus (von Rapunzel), dazu eine Feige und Heidelbeeren. Getrunken habe ich schwarzen Kaffee.
Am Vormittag pflückte ich die letzten Johannisbeeren und ass auch ein paar Marillen.
Zu Mittag machte ich mir Mangold mit Amaranth:
Ich habe Zwiebel, Knoblauch und Ingwer in Olivenöl angebraten, Kurkuma drübergestreut und kurz mitgebraten, kleine Mangoldblätter (aus meinem Hochbeet) und 5 dag Amaranth dazugegeben, mit heissem Wasser aufgegossen und mit Tamari gewürzt. Danach liess ich es 20 min dünsten, vermischte alles und streute frisch geerntete Petersilie drüber.
So hat's dann ausgesehen... aber geschmeckt hat es gut (*-*).
Am Abend gab es Essener-Brot mit Lachs.
Zum Frühstück gab es heute Roggenvollkornbrot von Itzlinger mit Erdnussmus (von Rapunzel), dazu eine Feige und Heidelbeeren. Getrunken habe ich schwarzen Kaffee.
Am Vormittag pflückte ich die letzten Johannisbeeren und ass auch ein paar Marillen.
Zu Mittag machte ich mir Mangold mit Amaranth:
Ich habe Zwiebel, Knoblauch und Ingwer in Olivenöl angebraten, Kurkuma drübergestreut und kurz mitgebraten, kleine Mangoldblätter (aus meinem Hochbeet) und 5 dag Amaranth dazugegeben, mit heissem Wasser aufgegossen und mit Tamari gewürzt. Danach liess ich es 20 min dünsten, vermischte alles und streute frisch geerntete Petersilie drüber.
So hat's dann ausgesehen... aber geschmeckt hat es gut (*-*).
Am Abend gab es Essener-Brot mit Lachs.
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